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Hummel
#11
... und die Leiste passt! (fast)

   
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#12
Planung der Besaitung und Markierungen für die Wirbel. Wird natürlich noch genauer eingezeichnet und vorgestochen.

   

..und schräges Bohren der Löcher für die Wirbel. Zum Bohren: Die Wirbel haben 5,6 mm Durchmesser. Ich habe zunächst mit 5 mm Holzbohrer gebohrt und dann mit Metallbohrern in 0,1 mm Schritten bis auf 5,4 mm aufgebohrt.

   

Die Melodiesaiten sind doppelt und die Basssaite auch (oktaviert).
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#13
Endbehandlung:

Ich verwende zum ersten Mal Tung-Öl gemischt mit etwas Orangenschalenöl, riecht wie Weihnachten! Die natürliche Farbe des Holzes kommt gut raus.

   

UV-Licht und frische Luft sollen das Aushärten des Öl´s beschleunigen....
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#14
Das Instrument sieht klasse aus und wird ein richtiges Schmuckstück!,

Danke, dass Du uns am Bau und Entstehen mit Deinen Berichten und Fotos "teilhaben" lässt.

Ich stelle mir vor, dass es ganz schön spannend und aufregend sein kann, ins Holz zu bohren, wenn man weiß, jetzt gilt es und man darf keinen Fehler machen, sonst waren vielleicht alle vorhergehenden Schritte umsonst.
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#15
Kleine Story dazu von einer Ärztin, die in der Schweiz im Krankenhaus arbeitet: Corona macht uns nicht so zu schaffen, aber wir müssen ganz viele Finger annähen, weil die Leute alle wie verrückt Heimwerkeln.

Ja, ganz schön aufregend, besonders das Fräsen! Ja, und Fehler passieren! Dazu mehr, wenn alles fertig ist. Einen dicken Fehler habe ich mir nämlich schon geleistet, aber es hat wahrscheinlich noch niemand bemerkt ...
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